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Wasserski Seilbahn DM Kiefersfelden










Am Ende einer sehr kurzen Wettkampfsaison wurden vom WSC Kiefersfelden kurzfristig doch noch die Deutschen Meisterschaften im Wasserski an der Seilbahn ausgerichtet. Mit 44 Teilnehmern (davon 22 Jugendliche) war es eine sportliche Aufgabe, den Wettkampf an zwei Vormittagen durchzubringen. Gestartet wurde am Samstag Vormittag mit dem Slalom mit dem traditionell größten Starterfeld. In einem spannenden Zweikampf konnte sich Jana Meier mit 4/55/11,25m knapp vor Jana Wittenbrock (2/55/11,25m) bei den Damen durchsetzen. Bei den Herren ging der Sieg (fast schon zu erwarten) wieder an Simon Herrmann, der mit 0,25 Bojen an der 10,25m-Leine der Konkurrenz weit davon fuhr. Die weiteren Klassensieger: Roland Schnugg (Senioren), Clara Miserok (U15 Girls), Fynn Strohmeyer (U15 Boys), Phoenix Baumgardt (U19 Girls) und Kay Strohmeyer (U19 Boys).



Im Trickski setzte sich bei den Open Women klar Laura Hillenbrand mit 3.240 Punkte durch. Bei den Herren war es ein spannender Dreikampf um den Sieg, den Oliver Marks mit 4.410 Punkten knapp vor Marius Schimanski und Niklas Heinicke für sich entschied. Die weiteren Sieger waren Rolf Schiewe (Senioren), Clara Miserok (U15 Girls), Anuk Pilgram (U15 Boys), Leni Bauer (U19 Girls) und Kay Strohmeyer (U19 Boys).

Im abschließenden Springen gewann Robin Senge bei den Herren klar mit 52 Metern. Bei den Damen konnte Jana Meier mit 33,40 Metern und 1,60 Meter Vorsprung vor Laura Hillenbrand gewinnen. In der Jugend gewannen Kay Strohmeyer (U19 Boys) und Paula Götz (U19 Girls) die Titel.

Die Kombinationswertung bei den Open Women gewann Laura Hillenbrand vor Jana Meier, bei den Herren setzte sich Niklas Heinicke gegen Felix Astner und Finn Meier durch. Durch Siege in allen Disziplinen und dem Traumergebnis von 3.000 Punkten war Kay Strohmeyer bei der U19 Boys nicht zu schlagen. Paula Götz sicherte sich den Titel bei den U19 Girls.

Den Mannschaftstitel holte sich wieder der WSC Kiefersfelden vor Kalletal und dem WSV Friedberg.

Am Ende waren sich alle einig, dass der Wettkampf auch ohne die Vorläufe spannend waren und die zahlreichen Bestleistungen vor allem in der Jugend zeigen, dass hier die wettkampffreie Zeit intensiv für das Training genutzt wurde.

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