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Wasserski Camps USA und ITA











Auf den deutschen Seen erwacht auch der Wassersport wieder zum Leben. Für Wettkampfsportler sind die Bedingungen jedoch noch alles andere als förderlich. Neben einem durch die Bundestrainerin betreutem Trainingslager, waren auch andere Athleten des deutschen Wasserskiteams über die Osterferien im sonnigen Ausland, um sich unter besseren Bedingungen intensiv auf die kommende Saison 2022 vorzubereiten.

Diese Maßnahmen wurden durch den DWWV unterstützt.

Im italienischen San Gervasio konnten an der Jolly Ski School die Geschwister Maja und Pepe Leonhardt sowie Lara Brummel und Nele Scholz unter der professionellen Betreuung von Claudio Benatti, Genadi Guralia und Matteo Luzzeri in allen Disziplinen Altes festigen und Neues mitnehmen. In familiärer Atmosphäre gingen dort Spaß und Sport Hand in Hand.

Aus Kapazitätsgründen mussten andere Sportler auf andere, aber nicht weniger geeignete oder schöne Trainingsstrecken ausweichen. Im süditalienischen malerischen Städtchen Spelonga fanden Tim Beier und Ferdinand Sattler an Water Ski School Laghetto unter den erfahrenen Augen von Davide Domini die Möglichkeit, sich insbesondere im Slalom weiterzuentwickeln. Sie konnten dort unter tollen Bedingungen sehr schnell an den Trainingsstand der letzten Saison anknüpfen und neue Impulse mitnehmen.

Die Chance unter perfekten Bedingungen und professioneller Anleitung im amerikanischen Florida an der Swiss Ski School zu trainieren nutzen die Kadersportler Tim Wild, Julius Auer und die Geschwister Leny und Emely Wenzel. Durch gute Kontakte und weitere externe Sponsoren waren hier neben dem Training bei Top-Coaches auch der Austausch mit Profi-Sportler der Szene möglich. Hier hat sich wieder gezeigt, dass top Bedingungen und professionelle Betreuung durch erfahrene Kenner der Szene die Lernkurve bei Sportlern steil ansteigen lassen.


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