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Wasserski Boot: JEM u21 in Wien

  • Wasserski Boot
  • 23. Aug. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Das deutsche U21-Team mit Tim Wild, Albert Groß, Nele Scholz und Theo Wild reiste drei Tage vor Wettkampfbeginn nach Wien, um sich optimal vorzubereiten. Die Organisation durch den DWWV lief reibungslos, die Unterkunft lag nur wenige Minuten vom Austragungsort entfernt.

Perfekte Wetterbedingungen und die außergewöhnliche Gastfreundschaft des IWWC Wien –

nsbesondere der Familie Attensam – rundeten die Rahmenbedingungen ab.

Insgesamt gingen 115 Athleten aus 17 Nationen an den Start – ein Rekord der letzten Jahre.

Entsprechend lang waren die Wettkampftage von frühmorgens bis in die Abenddämmerung.

Tim Wild trat als amtierender U21-Weltmeister unter großem Druck an, meisterte jedoch

souverän alle Starts und gewann dreimal Gold:

- 1. Platz Trick – 10.060 Punkte

- 1. Platz Springen – 61,1 m

- 1. Platz Kombination – 2.745 Punkte

Zudem zeigte er im Slalom eine starke Leistung und erreichte mit 4. Platz (2/58/10,75) nur

knapp das Podium.

Nele Scholz überzeugte im Trick und besonders im Springen mit einer neuen persönlichen

Bestleistung von 40,2 m im Vorlauf. Im Finale verhinderten starker Wind und lange Wartezeiten

ein weiteres Top-Ergebnis.

Albert Groß präsentierte sich solide in allen drei Disziplinen. Im Springen kam er mit 49,6 m im

Vorlauf nicht an sein gewünschtes Niveau heran. Bei einem weiteren Versuch zeigte er jedoch

starke 53,7 m, konnte diesen Sprung leider nicht stehen. Mit einem gestandenen Sprung in

dieser Weite wäre er mit persönlicher Bestleistung sicher ins Finale eingezogen.

Theo Wild, als jüngster Starter und zum ersten Mal bei einer U21-Europameisterschaft dabei,

zeigte im Slalom mit 4,5 @ 12 m ein starkes Ergebnis und sammelte wertvolle internationale

Erfahrung.

Die Team-Betreuung durch Bundestrainerin Juliya Meier-Gromyko und Trainer Christophe

Duverger funktionierte hervorragend: Während einer die sportliche Seite verantwortete,

kümmerte sich der andere um das Wohlbefinden des Teams. Zusätzlich waren drei deutsche

Schiedsrichter vor Ort, die das Team zumindest moralisch stark unterstützten.

Am Ende erreichte Deutschland einen starken 4. Platz in der Mannschaftswertung, dazu viele

solide Ergebnisse und ein beeindruckender Medaillenspiegel.


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