• Wakeboard
    Wakeboard Die Wakeboarder erobern das Wasser: Sie lassen sich von einem Boot oder Lift quer durchs Wasser ziehen, springen meterhoch, drehen und verdrehen sich, stehen kopfüber und landen schließlich weich auf ihre kleinen Brettern - mit einem breiten Lächeln auf ihre Gesichter.
  • Wasserski
    Wasserski Sowohl hinter dem Boot als auch an der Seilbahn wird Wasserski wettkampfmäßig betrieben. Die Disziplinen Slalom, Trickski und Springen sind gleich und unterliegen dem Reglement der IWSF. Außerdem erfolgt eine Kombinationswertung.
  • Breitensport
    Breitensport Wasserski und Wakeboard haben in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt. Besonders duch die vielen Wasserskiseilbahnen können die Sportarten sehr leicht und von jedermann erlernt werden. Wir unterstützen Sie dabei, einen möglichst einfachen Einstieg in die Welt des Wasserski- und Wakeboardfahrens zu finden.
  • ausbildung
    ausbildung Der DWWV bildet Trainer der Kategorie A, B und C sowohl im Leistungssport- als auch im Breitensportbereich aus. Darüberhinaus werden in allen Ressorts Schiedsrichter nach den Reglements der IWWF geschult.
  • barfuss
    barfuss Barfusswasserski ist Wasserski ohne Ski oder ähnliche Geräte, die an die Füße angebracht werden - allein die nackten Füße müssen herhalten! Dafür sind Geschwindigkeiten von über 65 km/h notwendig.
  • Behindertensport
    Behindertensport Wasserski ist auch mit einer Behinderung möglich. So können selbst Rollstuhlfahrer mit speziellen Sitzski die Disziplinen Slalom, Trick und auch Springen durchführen.

Logo St.LeonDer 26. Rhein-Neckar-Pokal findet am 17. und 18.06.2016 in St-Leon-Rot statt. Alle Informationen sind zu finden in der Ausschreibung RNP 2016. Meldungen und Anfragen an die Sportwartin des WSC St. Leoner See Julia Djuvsland per @mail:  j.i.hofmann@gmx.de

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Der DOSB wird ab Mitte Mai seine neuen Geschäftsräume wieder in Frankfurt/M. beziehen. Wir sind mit dabei und das Provisorium in Neu-Isenburg geht damit ebenfalls zu Ende.

Unsere neue Postanschrift ist die Otto-Fleck-Schneise 12 in 60528 Franfurt/M. Die neuen Telefon- und Faxnummern sind noch nicht bekannt, daher bitte alle Anfragen und Wünsche per @mail an sportdirektion@dwwv.de richten.

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Vom 03- 05.Juni 2016 werden die Deutsche Meisterschaften am Campingplatz Pommern an der Mosel ausgetragen. Zahlreiche Mitglieder des erfolgreichen EM-Teams werden zu Gast sein – unter anderem der amtierende Europameister im Springen - Kenneth Eissler.

Die DM garantieren tollen Sport und gelten als erste Standortbestimmung und Qualifikation für die Welt- und Europameisterschaften in Schweden bzw. den USA.

Ausrichtender Verein ist der B.W.C Treis unter der WK-Leitung von Ludo Vrancx und Frank Zinn. Weitere Informationen sind der Ausschreibung DM Pommern, der Anmeldung DM und der Verzichtserklärung DM zu entnehmen.

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Die erste Woche unseres Orlando Spring Camps ist vorbei und wir haben schon viel umsetzen können. Fünf der besten Cable-Rider und einer der besten deutschen Bootsfahrer sind zusammen ins Trainingslager gefahren, um sich auf die EM 2016 vorzubereiten. Es ist auf der einen Seite ein Pilotprojekt, um zu sehen, mit welchem Aufwand die Top Cable Fahrer ihre Skills am Boot umsetzen können, zum anderen soll es uns ermöglichen, bei der EM so gut zu platzieren, dass deutsche Fahrer zu den World Games 2017 eingeladen werden.

Nach den ersten Sets und einem Tag Cabletraining begann am Mittwoch das gezielte Training und Coaching hinterm Boot. Julia Rick trainiert mit Mike Ferraro am Lake Ronix, Sophia Reimers, Miles Töller, Ari Blanik und Philipp Schramm sind auf dem Lake Minnehaha unter Anleitung von ProRider Trevor Hansen gefahren. Die Bedingungen waren sensationell, wir hatten eine sehr windstille Woche und die Shore Line des Sees ist außerordentlich gut geeignet für lange Trainingssets. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Ari hat einen TS 720 vorgelegt und Philipp Schramm mit einem off Axis 720 gekontert.. Miles, der das erste Mal Coaching fürs Boot bekommt wird immer sicherer, landet HS 540s BS 3er. Auch für Sophia ist das Boot fahren neu, aber die Cable Erfahrung hilft ihr, sichere Inverts, wie rolls to revert und scarecrows zu landen und den ersten BS180 wake to wake. Indy Tantrum to Blind, Pete Rose und KGB sind bei einigen schon im Programm. Aris Crow 5 rundet die erste Woche ab. Alle sind sich einig, dass regelmäßiges Bootstraining wichtig ist und die vorhandenen Cable Tricks dadurch greifbarer werden.

Alle starten motiviert in die zweite Woche mit ProRider Austin Hair, der dank seiner jahrelangen aktiven Cable Competition Zeit viel nützlichen Input für unsere Athleten hat.

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Am letzten Wochenende hat das Ausbildungsmodul zum Homologator am Alfsee stattgefunden. Die Referenten Bernwart Stamm und Ulf Langrock haben zunächst aus dem Bootsbereich und dem Seilbahnbereich die theoretischen Grundlagen vermittelt, danach wurde ein praktischer Teil durchgeführt, bei dem exemplarisch der Slalom- und der Sprungkurs vermessen wurden. Zum Abschluss erfolgte die theoretische Prüfung, die alle Absolventen des Seminares (hier Marius Abeck, Adrian Abeck, Toni Beier und Dr. Günter Kuhnt) erfolgreich bestanden haben. Im Sommer 2016 erfolgen nun die praxisbezogenen Hospitationen, denen noch eine praktische Prüfung folgt. Zielsetzung für alle ist in Zukunft nach dem nationalen der Internationale Homologator. Den Referenten sie hier für ihre Arbeit gedankt. Im Sommer 2017 sollen in weiteren Bereichen Ausbildungsmodule angeboten werden, um im Schiedsrichter- und Fahrerbereich bzw. dem technischen Teil im Seilbahnbereich weiter zielgerichtet auszubilden.

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